Adventsgesang in Klosters

Am 2. Advent, am 9. Dezember 2018, sang sich der Festtagschor mit eindrücklichen Adventsliedern in die Herzen der zahlreichen Gottesdienstbesucher in der evangelischen Kirche St. Jakob in Klosters. In der adventlich geschmückten Kirche ertönten die  Choralkantaten  „Machet die Tore weit“ und „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ sowie mit Flötenbegleitung das Adventslied „Advent ist es heut“ und die italienische Laude „Alta Trinità“. Das gesungene Unser Vater ging einmal mehr allen in der Kirche unter die Haut. Pfarrerin Silke Manske verstand es ausgezeichnet, im Gottesdienst die Worte des einfachen Kinderliedes „Alle Jahre wieder“ in eine  gehaltvolle Predigt zu kleiden.

Bildergebnis für neue kirchenorgel klosters foto

Im Anschluss an den Gottesdienst veranstaltete Rolf Rauber ein Offenes Singen für Jedermann. Unter Mitwirkung der neuen grossen Kirchenorgel sangen auf der Kirchenempore gegen 80 Leute alte und neue Advents- und Weihnachtslieder und bestaunten die musikalische Vielfalt des neuen Instrumentes, das sich selbst zur Begleitung einer einzigen Blockflöte (Erika Elmer) eignet. Eine schöne Gesangsstunde in der warmen Kirche, während  draussen – wie bestellt! – die Welt mit einer leichten Schneedecke eingekleidet wurde! Ein echter Adventssonntag!

 

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Besondere Konkurrenz zum Festtagschor!!!:

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Reformationstag und Festgottesdienst zum 50-jährigen Organisten-Jubiläum von Rolf Rauber

Der Reformationsgottesdienst vom 4. November 2018 in der Kirche Küblis war schon vor dem Einläuten bis auf den letzten Platz besetzt. In der überfüllten Kirche fand an diesem Sonntag auch die Feier zum 50-jährigen Jubiläum des Organisten Rolf Rauber in den Kirchgemeinden Küblis und Conters statt. Der Festtagschor Prättigau zeigte sich dabei von seiner besten Seite. Mit vier eindrückliche Liedern („Sonne der Gerechtigkeit“, „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, „Herr, dein Wort bleibt ewiglich“ und mit dem Mundart-„Unservater“ aus der Johanner-Messe von Peter Roth sang sich der Chor mit seinem Dirigenten Rolf Rauber in die Herzen der grossen Zuhörerschaft.

Der regionale Gottesdienst wurde von Pfrn. Wilma Finze (Furna), Pfr. Florian Sonderegger (Luzein/Pany) und Pfr. Jochen Berg (Küblis/Conters) unter dem Psalmwort „Singet dem Herrn ein neues Lied…“ eindrücklich gestaltet.

Die Präsidentinnen der Kirchgemeinden Conters und Küblis, Silvia Boutellier und Gabriela Nigg, überbrachten dem Orgel-Jubilar die Grüsse des Kirchenvolkes und überreichten ihm ein Anerkennungsgeschenk.

 

Rolf Rauber, der auch an diesem Morgen „seine“ Orgel selber spielte, liess es sich am Schluss der Feier  nicht nehmen, quasi als „Hommage“ an sein Instrument und  an die treuen Kirchenbesucher von Küblis und Conters  die beiden Märsche „Alte Kameraden“ und „Frohes Wiedersehn“ auf der Orgel als Jubiläums-Zugabe erklingen zu lassen. Was er mit Letzterem wohl meinte, bleibt dem geneigten Leser selber überlassen…

Der reichhaltige Apéro nach dem Gottesdienst auf dem Kübliser Dorfplatz liess keine Wünsche offen und eine frohe Festgemeinde genoss den warmen Spätherbst-Sonntag.

 

 

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Das 50. Sängerjahr hat begonnen!

150 Jahre Chor: 3 x 50 Jahre: Anni Hartmann-Roffler, Johann Georg Gredig und Rolf Rauber

Am 25. September 2018 hat das neue Sängerjahr begonnen. Es ist das 50. Jahr des Bestehens des Stammchores des heutigen Festtagschors Prättigau, des Saaser Kirchenchors. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 dirigiert Rolf Rauber diese Sängergemeinschaft, die sich inzwischen auf über 70 Mitglieder zum Regionalen Festtagschor entwickelt hat. An der ersten Probe des neuen Sängerjahres wurden zwei Chormitglieder besonders geehrt, die mit dem Dirigenten zusammen ganze 50 Chorjahre bestritten haben: Anni Hartmann-Roffler und Johann Georg Gredig. Letzterer stand dem ehemaligen Kirchenchor Saas während Jahrzehnten als erster Präsident vor. – Nun fasst der grosse Festtagschor eine ganze Palette neuer Ziele ins Auge. Als erstes wird er am Sonntag, 4. November 2018 im Regionalgottesdienst in Küblis zu hören sein, wo unter anderem der Chordirigent auch zum 50-jährigen Dienstjubiläum als dortiger Organist geehrt wird.

Chor-Wiedersehensfreude –  Chor-Hochstimmung!!

 

 

 

 

 

… und wieder werden’s weit über 70 sein.  Neu dazugekommen:

Christina Sutter (Alt) , Marcel Köhle (Tenor)

 

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Das Sängerjahr 2018/19 beginnt!

Es ist wieder soweit! Der Prättigauer Festtagschor beginnt am kommenden Dienstag, 25. September 2018 sein neues Sängerjahr.  Auf den  grossen Gemischtenchor, dem gerne jederzeit neue Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Region beitreten können, wartet wieder ein buntes und vielfältiges Programm.  Mitwirkungen bei Jubiläen und in Festgottesdiensten in der Talschaft werden das Sängerjahr, das bis nächsten Frühling dauert, bereichern.  Die Tatsache, dass der Stammchor des regionalen Festtagschores, der Kirchenchor Saas, nächstes Jahr auf sein 50-jähriges Bestehen zurückblicken kann, wird mit besonderen Konzerten gefeiert. Die Proben finden regelmässig an Dienstagabenden um 20.15 Uhr im Saaser Kirchgemeindehaus statt. Alle, die von Herzen gerne singen und eine frohe Gemeinschaft suchen, sind hier völlig richtig. Die Sängerschar und ihr Dirigent Rolf Rauber freuen sich auf neue Stimmen!

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Abschied von Birgit und Thomas Bergfeld

Zwei beliebte Mitglieder werden uns künftig fehlen – im Männerchor, im Festtagschor, – im „Madrisachor“!

 

 

 

 

Am Sonntag, 17. Juni 2018 war es so weit! Es galt, definitiv Abschied zu nehmen von zwei beliebten Mitgliedern des Männerchors und des Festtagschors, – und des „Madrisachors“! An diesem Tag fand in Serneus nämlich die Abschiedsfeier für die Pfarrerfamilie Bergfeld statt. Birgit und Thomas, die allseits beliebten Leute aus dem Serneuser Pfarrhaus, sagten „Adieu“.  Sie werden mit ihren beiden Kinder Lotta und Lasse nach vier Jahren zurückkehren nach Deutschland, genauer nach Wesel in Nordrhein-Westfalen. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen an sie; an die eindrückliche Tätigkeit von Thomas als Dorfpfarrer, an Birgit, seine grosse Stütze im Pfarrhaus und an ihre beiden Kinder. Lotta hatte sich verschiedentlich in Gottesdiensten mit ihrer Geige von der besten Seite gezeigt.

Als aktive und hoch motivierte Mitglieder der erwähnten Chöre waren sie uns stets Stütze und Halt. Mit ihrem vielseitigen Engagement im „Backstage“ bei Veranstaltungen (Thomas könnte problemlos an den „Servier-Weltmeisterschaften“ teilnehmen!) haben sie mit viel Kraft und Herzblut zu manchem Vereinserfolg beigetragen.

Am 17. Juni 2018 nahmen die Kirchgemeinde Klosters-Serneus und die Chöre Abschied.  Nach einem festlichen Gottesdienst in der Dorfkirche fand in der Serneuser Turnhalle ein gemeinsames Mittagessen statt, bei dem sich unter anderem die vereinigten Chöre, der sogenannte „Madrisachor“, von ihren beliebten Mitgliedern verabschiedete.

Liebe Birgit, lieber Thomas, wir danken Euch für alles und wünschen Euch und Euren Kindern im neuen Wirkungs- und Lebenskreis Gottes Segen und alles Gute!

 

Wie haben wir gesungen:

Auf Wiedersehn! Die Zeit mit Euch war schön!

Im Kreise der Freunde erklingt die Melodie.

Im Kreise der Freunde verbindet Harmonie!“

 

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Festtagschor sang im Regionalgottesdienst Jenaz am 27. Mai 2018

An diesem traumhaft schönen Sommer-Sonntagmorgen fand der Frühlings-Regionalgottesdienst der Mittelprättigauer Kirchgemeinden in der neu renovierten, hellen Jenazer Kirche statt. Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer aus den Kirchgemeinden Saas, Küblis, Conters, Luzein/Pany, St. Antönien, Fideris, Furna und Jenaz nahmen daran teil. Der Gottesdienst wurde von den drei Gemeindepfarrern Holger Finze (Jenaz), Ursina Hardegger (St Antönien) und Hans-Ludwig Seim (Saas) gestaltet. Der Festtagschor umrahmte die eindrückliche Feier mit dem Psalm 119 („Herr dein Wort bleibt ewiglich“) und der „Bitte“ („Lass uns sein ein Ackergrund“) von Walter Schmid sowie dem „Unser-Vater“ und dem 23. Psalm („Du Herr bischt min Hirt“) von Peter Roth. Viel Lob von allen Seiten aus den Reihen der Zuhörer! – Nun geht es in die verdiente Ferienpause über die Sommermonate, bevor der Chor im Frühherbst seine Probenarbeit für neue eindrückliche Auftritte aufnimmt.

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Die CD „St. Johanner-Messe“ ist geboren

Die anlässlich der Hauptprobe für Ostern 2018 erfolgte Liveaufnahme des Festtagschors Prättigau in der katholischen Kirche Klosters ist inzwischen zur CD geworden. Die soeben fertig gewordene CD wird den Chormitgliedern an der nächsten Chorprobe als Geschenk verabreicht. Wer schon mal einen erste Eindruck davon haben möchte, hier ein Ausschnitt aus dem „Sanctus“ der St. Johanner-Messe von Peter Roth.

Ausschnitt „Sanctus“ aus der St. Johanner Messe:

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Sängerreise in eine andere Welt


Der grosse gelbe Doppelstöcker von Postauto Graubünden war am Sonntagmorgen des 15. April 2018 praktisch auf den letzten Platz besetzt, als er mit der grossen Sängerschaft des Prättigauer Festtagschores auf Reisen ging. Ziel war die Zentralschweiz, genauer gesagt das Schweizer Paraplegikerzentrum im luzernischen Nottwil. Für die über 70 Chormitglieder aus dem Prättigau war es eine Reise in eine andere Welt. Nicht nur des Frühlings wegen, welcher der wintergewohnten Sängerschar auf ihrer Fahrt zunehmend entgegen wehte, sondern auch des eigentlichen Hauptzieles wegen: dem Besuch des grössten Paraplegikerzentrums der Schweiz. Beeindruckt vom riesigen Gebäudekomplex  an den Gestaden des Sempachersees, traf sich der Chor gleich nach der Ankunft in der lichten Halle des Begegnungszentrums zu einem Frühschoppenkonzert. Ein bunter besinnlicher und fröhlicher Liederstrauss drang durch die grosse Halle bis hin in die hintersten Ecken der Patientenzimmer und erfreute  viele sichtbare und unsichtbare Zuhörer. Für den Prättigauer Festtagschor ein unvergessliches Erlebnis in einer Welt, die auf einmal so anders war. Die kompetente Führung durch das weitläufige Heil- und Rehazentrum und schliesslich der eindrückliche Film über das Schicksal betroffener Menschen wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für viele unfassbar, wie schnell eine andere Welt Tatsache werden kann! Und ebenso beeindruckend, wie solch vom Schicksal  betroffene Menschen alsdann den Weg in ein für sie schliesslich „gewöhnliches Leben“ zurückfinden. Für die Chormitglieder wurde das Ziel ins frühlingshafte Suhretal darum zu mehr als zu einem blossen Vereins-Ausflug, er wurde zu einer Lebensreise in eine Welt, die einerseits betroffen macht, aber auch aufhorchen, staunen und hoffen lässt. Unter diesem Eindruck verliess die Prättigauer Singgemeinschaft abschliessend das Klinikareal mit einem klangvollen Schluss- und Segenslied vor der Kulisse des derzeit in grosser Erweiterung stehenden Gebäude-Komplexes und im Schatten des grossen gelben Postautos, das schliesslich alle wieder gesund und wohlbehalten in ihre gewohnte Heimat, in ihre eigene Welt zurück brachte. Für viele aber nach dem erlebnisreichen Tag auch mit der Erkenntnis, dass dies eigentlich alles andere als selbstverständlich war.

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Ostermesse mit neuem Taufstein und Festtagschor

Der Festtagschor Prättigau umrahmte – wie 14 Tage vorher in der katholischen Kirche St. Joseph in Seewis-Pardisla – am 1. April 2018 – am Ostermorgen – die Festmesse in der Kirche St. Josef in Klosters. Diese besondere Messfeier beinhaltete nebst der Einweihung eines neuen Taufsteins auch gleich die Vornahme der ersten Taufe am neuen Gestaltungs-Element in der modernen Kirche. Der Festtagschor sang in diesem Gottesdienst nebst Werken von Joseph Haydn und Walter Schmid die sogenannte „Johanner-Messe“ des zeitgenössischen Toggenburger Komponisten Peter Roth. Die gegen 500 Besucher des Gottesdienstes spendeten dem Chor für die bestens gelungene Gesangsdarbietung einen langanhaltenden Applaus. Besonders erwähnenswert: die Jodelpartien wurden von einem Gesangsquartett aus den eigenen Chorreihen bestritten. Die Johannermesse wurde damit zu einem der bisher schönsten und eindrücklichsten Werke, die der Festtagschor Prättigau in jüngerer Zeit zu Gehör brachte.

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